Gesundheit für Körper, Geist und Seele

6.11. Vortrag in Kitzingen: Gesundheit für Körper, Geist und Seele

Ein inspirierender und interaktiver Vortrag von Jürgen T. Knauf im Rahmen des Aktiv- und Gesundheitstags in Kitzingen am Platz der Partnerstädte

Erleben Sie jeweils um 13.00 und um 16.00 Uhr ein 30-minütiges Feuerwerk an Inspirationen rund um Gesundheit mit Blick fürs Ganze von unserem Geschäftsführer und Keynote-Speaker Jürgen T. Knauf (Vortragsredner)

Erleben Sie auch, wie Sie ins tägliche Leben kleine Dinge mit großer Wirkung verankern können.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen.




Integration im Personalmarketing

Veranstaltungshinweis: 50. Beckhäuser Personalforum – Rekrutieren nach Werten – Integration als Bestandteil des Personalmarketings

Ein besonderer Anlass: wir feiern zugleich unser 50. Jubiläums-Personalforum und 100 Jahre Don Bosco in Würzburg! Erfahren Sie von einem erfahrenen Personalmanager, wie „Werte“ die Personalgewinnung positiv beeinflussen. Zudem beleuchten wir die Bedeutung von Inklusion und Diversity im Zusammenspiel.

Lernen Sie das Tagungshotel St. Markushof in Gadheim als mögliche „Event-Location“ für Ihr eigenes Unternehmen kennen. Wir bedanken uns bei unserem Gastgeber Caritas-Don Bosco gGmbH.

Datum: 12.10.2016
Beginn: 15:00 Uhr – ab 18 Uhr Get together

Die Teilnahme ist kostenfrei möglich, ausgeschlossen sind Personaldienstleister. Die Anmeldefrist endet am 30. September 2016.




Gesunde Mitarbeiter – erfolgreiches Unternehmen

Das Märchen von den gesunden Mitarbeitern und den erfolgreichen Unternehmen ..

Es war einmal ein heißer September, der Geschäftsführer „Personal“ eines renommierten mittelständischen Unternehmens verbrachte bereits den ganzen Vormittag an seinem Schreibtisch und überlegte sich ein Konzept für Stellenausschreibungen, deren Besetzung dringend notwendig war. Es knirschte an allen Ecken und Enden in der Firma.

Jeden Tag kamen Mitarbeiter aus allen Bereichen der Firma in sein Büro und beschwerten sich über in seinen Augen „Kleinigkeiten“ oder kündigten sogar. Eine der Hauptaufgaben des Geschäftsführers war es also, permanent Feuer zu löschen und Stellen neu zu besetzen – und das so schnell wie möglich. Er setzte sich also nur mit der Schadensbegrenzung des Symptoms des Mitarbeiterschwundes auseinander und nicht mit der Ursache.

In dem Moment, als der er gerade die x-te Stellenausschreibung schrieb, erschien eine gute Fee in seinem Büro. Sie sprach zu ihm: „Wenn du dein Problem lösen willst, dann musst du dich um deine Mitarbeiter kümmern, anstatt sie nur zu ersetzen.“ Der Personaler war zuerst perplex und antwortete jedoch trotzdem: „Gute Fee, natürlich will ich, dass unsere Mitarbeiter bleiben. Aber wenn sie nichts aushalten und selten Leistung bringen? Schwarze Zahlen muss das Unternehmen schreiben!“ Die gute Fee war ganz entsetzt und antwortete: „Wer arbeitet denn die ganze Woche wie verrückt und manchmal auch samstags und sonntags, damit nicht alles zusammenbricht? Deine Mitarbeiter! Wer verzichtet oft auf den frühen Feierabend und schuftet sich bis in die Nacht ab? Deine Mitarbeiter! Und du siehst es nicht! Und was tust du für sie? Nichts! Stattdessen verlangst du immer „schneller, weiter, höher“. Wie soll das gut gehen? Würdest du das mitmachen? Mitarbeitende, die nicht rundum gesund sind, die nicht neugierig und innovativ sind, die nicht motiviert und mit Begeisterung ihre Arbeit nachgehen, können keine guten Produkte herstellen und werden keine exzellenten Dienstleistungen erbringen. Doch letztlich sind es immer deine Mitarbeitenden, die die Kunden „beglücken“ und die sind es, die das Geld in das Unternehmen bringen – so einfach ist es.

Normalerweise vergebe ich immer drei freie Wünsche. In deinem Fall sind es aber drei Tipps, um deine Firma zu retten:

1. Kümmere dich um deine Mitarbeiter! 

Sorge dafür, dass ihre Work-Life-Balance ausgewogen ist. Dabei spielen angemessene Arbeitszeiten, ein gesunder Lifestyle, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung, sowie Raum für Freizeit und Entspannung eine entscheidende Rolle. Kümmere dich um den Geist deiner Mitarbeiter! Gib Ihnen Feedback und die Möglichkeit sich zu entwickeln, zu beweisen, und Verantwortung zu übernehmen. Schaffe einen Rahmen, in dem sie wachsen und gedeihen können. Sorge für die Seele deiner Mitarbeiter! Sei rücksichtsvoll und aufmerksam, wenn es ihnen schlecht geht. Motiviere sie, stütze sie und schaffe einen Rahmen, in dem jeder Einzelne sein Potential vollends ausschöpfen kann und wertgeschätzt wird. Der Mensch besteht aus dem Dreiklang aus Körper, Geist und Seele und er muss sich gesund verhalten(können).

2. Achte auf die Verhältnisse in deinem Unternehmen!

Aber weißt Du, auch ein Unternehmen hat einen Körper (Strukturen, Prozesse, IT, Standorte, Produkte, Service etc.), hat einen Geist (Innovationskraft, Wissen, Kreativität etc.) und eine Seele (Werte, Betriebsklima, Unternehmens- und Führungskultur, Kommunikation etc.). Du musst also auch gesunde Verhältnisse schaffen in deinem Unternehmen. Beachte auch diesen Dreiklang stets! Wenn du den Dreiklang aus Körper, Geist und Seele mit dem Zweiklang Mitarbeiter und Unternehmen in Einklang bringst, dann hast du die Basis für eine erfolgreiche Firma mit gesunden, innovativen und motivierten Mitarbeitern geschaffen. Und weiß Du wie Du das kannst?“ Der Geschäftsführer schwieg mit großen Augen. So sagte die gute Fee:

3. Bedenke was genau du tust, um Erfolg  zu haben – mit Blick fürs Ganze!

„Nicht indem dem du weiter isolierte Einzelmaßnahmen durchführst wie Gesundheitstage, Klettergarten und Kochkurse oder Yoga und Massage anbietest und deine Mitarbeiter auf sinnlose Seminare schickst oder permanent reorganisierst und neue IT-Systeme einführst! Du musst erst Körper, Geist und Seele deiner Mitarbeitenden und deines Unternehmens genau analysieren, um zu sehen wo es klemmt – und das kann von Standort zu Standort, von Bereich zu Bereich unterschiedlich sein. Und dann kannst du ganz gezielt Maßnahmen initiieren, die auch wirklich etwas bringen. Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip haben ausgedient – verstehst Du das?“ Der Geschäftsführer nickte begeistert.

Der Geschäftsführer setzte befolgte die Tipps der guten Fee um und wenn sie nicht gestorben sind, dann arbeiten sie noch heute – erfolgreich, glücklich und zufrieden nach dem Prinzip der „H2B-Strategie zum Gesundheitsmanagement (BGM)“ der SCOPAR GmbH.

Märchen: gesunde Mitarbeiter, erfolgreiche Unternehmen als PDF

BUCHTIPP:

Kaleidoskop der Scherben: ein Roman von Jürgen T. Knauf zur ganzheitlichen Unternehmensentwicklung und mehr ..

www.amazon.de/Kaleidoskop-Scherben-Ein-ungew%C3%B6hnlicher-Wirtschaftsthriller/dp/3981656504

AUTOR:

Jürgen T. Knauf
Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing.
Geschäftsführer der SCOPAR GmbH
Berater, Vortragsredner, Autor, Coach

KONTAKT:

SCOPAR GmbH
Klara-Löwe-Straße 3
D – 97082 Würzburg
Fon: +49 – 931 – 45 32 05 00
Fax: +49 – 931 – 45 32 05 05
E-Mail: info@scopar.de
Web: www.SCOPAR.de




Schust: Führung 5.0

Prof. Schust im Interview mit „Profil“ mit Genossenschaftsverband Bayern und dem Süddeutschen Verlag

Nichts verändert die Welt so sehr, wie der technische Fortschritt und die Umwelt. So schafft die digitale Revolution, dass die Lebenswelten vieler Menschen dramatisch verändert werden. Für hochqualifizierte Menschen schafft sie traumhafte berufliche Perspektiven. Sie zerstört aber gleichzeitig die Aussichten vieler weniger qualifizierter Menschen – auch in den Entwicklungsländern. So bestimmt die Qualität der Führung, die Qualität unserer Zukunft, unseres Berufslebens, unserer Gesellschaft und unserer Umwelt. Wollen wir den Wandel meistern, so ist der Wechsel vom eindimensionalen zum nachhaltigen Denken und Handeln notwendig: Der „Führung 5.0“. Das eBook dazu ist unter „Schust“ gegen Gebühr herunterladbar im Verlag www.bookboon.com.

 

1. Sehr geehrter Herr Prof. Schust, was genau verstehen Sie unter Führung 5.0?

Die digitale Revolution ist dabei die Wirtschaft und Lebenswelten vieler Menschen drastisch zu verändern. Für hochqualifizierte Menschen schafft sie traumhafte berufliche Perspektiven. Sie zerstört aber gleichzeitig die Aussichten weniger qualifizierter Menschen auf sichere Arbeitsplätze in vielen Branchen und Handwerke. Schon heute üben mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen Tätigkeiten aus, wo sie mit produzieren, einholen, weitergeben, umformen und/oder benutzen von Informationen zu tun haben. Dies führt zu völlig neuen Tätigkeitsprofilen, die in den Firmen selbst entwickelt werden müssen. Auch erfolgt die zwischenmenschliche Kommunikation in interdisziplinären Netzwerken und weniger in herkömmlichen Matrix-/ Linienstrukturen. So werden Hierarchien deutlich flacher, die Berichtsspannen erweitert und unnötige Schnittstellen vermieden. Die Führungskraft wird so zum Vernetzer/Unterstützer, die die agilen bzw. beweglichen Teams optimal unterstützt, vernetzt und konsequent auf die Kunden- und Userbedürfnisse ausrichtet.

2. Die Zeit der Einzelkämpfer ist anscheinend vorbei, wieso?

Die Zeit des einsamen Entscheidens neigt sich dem Ende zu.  In der Studie Development Leadership for the 21st Century von Korn/Ferry glauben schon mehr als 60% der Führungskräfte, dass Unternehmen zukünftig von gemischten Teams auf Zeit geführt werden, wobei Entscheidungsbefugnis und Verantwortung an die entscheidenden Stellen verlagert werden. Der Wandel betrifft also nicht nur neue Führungs- und Geschäftsmodelle, sondern auch die Art und Weise der Qualität der Führung und Kommunikation. Wer neue Initiativen und den Wandel will, muss auch den „Sand im Getriebe“ entfernen. So reicht es nicht mehr das Unternehmen nur über Zahlen-Daten-Fakten zu führen, sondern eine Kultur zu erzeugen, dass die Mitarbeiter ihre „PS auch auf die Straße bringen“ (sog. Doppelte Digitale Transformation nach Schust).

3. Welche Rolle muss eine Führungskraft in Zukunft übernehmen und welche Fehler sollte sie vermeiden?

Zukünftig wird in unserer Gesellschaft der „funktionierende“ Arbeitsmensch an Bedeutung verlieren. Es werden immer mehr solche Menschen gebraucht, die mitdenken und mitgestalten, sich einbringen, um mit anderen zusammen nach Lösungen der Zukunft zu suchen. Arbeiten heißt nicht sich möglichst lange am Schreibtisch festzuhalten, sondern mit anderen Wissen + Können + Lernen zu teilen und abzustimmen. So geht es darum, Mitarbeiter für die Ziele bzw. Ergebnisse und/oder Visionen zu begeistern. Der Schlüssel dazu sind Ehrlichkeit, Vertrauen und konstruktives Feedback, das wir alle brauchen (auch Führungskräfte) um noch besser zu werden. Wer jedoch nie das Zuhören gelernt hat, Menschen nicht wertschätzt, sondern mit Ängsten „füttert“, wird auch keine herausragenden Leistungen erwarten können.

4. Was können etablierte Unternehmen von Startups lernen?

In Start-ups ist das Unterstützungsprinzip ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Wissen wird geteilt und nicht „gebunkert“. Denn es steigert das Selbstwertgefühl, so dass Menschen bereit sind, ihre Leistungsnormen kontinuierlich anzuheben. Es ist überhaupt die Voraussetzung dafür, dass Menschen Höchstleistungen erbringen. Der Quantensprung wird dadurch erzielt, dass die richtige Balance zwischen Führung und Kontrolle einerseits und individueller Verantwortung und Leistungsbereitschaft andererseits gefunden ist. Der Wertschöpfungsgewinn wird so  erheblich gesteigert, weil das Lernen der Organisation als Ganzes die Mitarbeiter und Führung auf eine neue Lernkurve katapultiert. Je sozial-kompetenter die Einzelnen des Systems sind, desto leichter und effektiver werden die (personellen) Schwachstellen offen / ehrlich über alle Disziplinen hinweg eliminiert.

5. Welchen Eindruck haben Sie von Deutschlands aktueller Innovations- und Führungskultur?

Wir leben heute in Deutschland von der Substanz bzw. von unseren hervorragenden technologischen (aber z.T. schon veralteten) Produkten. Sie sind oftmals überhaupt nicht auf die Umwelt abgestimmt, sondern sorgen dafür, dass der Emissions-Ausstoß weiterhin gesteigert wird. Leider benötigen wir aber Produkte/Dienste, nachhaltige Konzeptionen und Recycling- und Herstellungsverfahren, die der Zerstörung unserer Umwelt entgegenwirken. Die Umsetzung dieser neuen Ideen dauert viel zu lange. Auch bremsen zu hohe Renditeerwartungen (es gibt auch Ausnahmen) diesen Paradigmenwechsel komplett aus. So ist unsere Wirtschaftsmacht im Global Innovation Index der INSEAD Business School und Cornell University nur Mittelmaß (15.Platz), weil Führungskräfte viel zu kurzfristig denken, Innovationen und neue Geschäftsmodelle blockieren, da diese Geld kosten und von den Anteilseignern nicht honoriert werden.

Weiter lesen Sie hier – Führung macht den Unterschied




Wer ist Jürgen. T Knauf?

Jürgen T. Knauf im Interview

„Wer ist Jürgen T. Knauf?“ In einem abwechslungsreichen Interview gibt unser Geschäftsführer einen Einblick in sein Leben und skizziert seine Steckenpferde „Menschlichkeit und Nachhaltigkeit“.

Hier geht´s zum Life-Mitschnitt




Vortrag: Innovation Panel

21. Juli 2016: 32. Innovation Panel bei SGL Carbon mit Professor Günther H. Schust

Führung 5.0: „Best solutions for tomorrow“ – Der Paradigmenwechsel! In anschaulicher Weise zeigt Prof. Schust in seinem Vortrag die „Stellhebel“ auf, an denen Sie drehen müssen, damit Mitarbeiter und Führung „fit for tomorrow“ sind.

„Wir sind nicht hier (auf der Welt, d. Verf.), um still zu stehen. Daher muss heute umweltgerechtes Wachstum und ressourcenschonender Fortschritt im Fokus unserer Anstrengungen stehen. In den Unternehmen muss eine neue Führungskultur Einzug halten.“ (S. Klatten, Vorsitzende des Aufsichtsrats der SGL Group, DIE WELT, 15.2.2014)

Es geht darum, Mitarbeiter für neue Geschäftsmodelle/neues Denken zu begeistern, sie bei der Realisierung zu unterstützen und auf dem Weg zur Entfaltung zu bringen. Auch ist es notwendig, bei der Einstellung bzw. Auswahl des Mitarbeiters/Partners auf dessen Wertepräferenzen und Zukunftsfähigkeit zu achten, denn vor allem die menschlich-ethischen „Core Values“ entscheiden darüber, ob Organisationen innovativ, lösungsfähig, veränderungswillig und damit zukunftstauglich in der Wertschöpfung bleiben.

Details zur Veranstaltung




Golf-Erlebnisturnier Kitzingen

5.6.2016: Offenes Golf-Erlebnisturnier „Kaleidoskop der Scherben“ (Golfclub Kitzingen e.V.)

Dieses Golfturnier steht ganz im Zeichen der Idee des Romans „Kaleidoskop der Scherben“: Spiel, Spaß, Spannung und Inspiration! Die zu erreichende Punktzahl ergibt sich aus den Einzel- und Teampunkten im Golfen sowie den 18 Sonderpunkte aus den Bereichen Körper, Geist und Seele an jedem Loch.

Turnierbeginn:
09:30 Uhr – Kanonenstart!

Ort / Golfanlage und Anmeldung:
Golfclub Kitzingen e. V., Lailachweg 1, 97318 Kitzingen (Zufahrt über Johann-Adam-Kleinschroth-Straße), Tel: +49-9321-4956 Fax: +49-9321-21936

Austragung:
Lochwettspiel (Team- und Sonderpunkte) über 18 Löcher

Teambuilding / Flight-Building:
Die Teams werden von der Spielleitung nach Hcp eingeteilt um gleichstarke Flights zu bilden. Je ein hohes und ein niedriges Hcp bilden ein Team und spielen ein Lochwettspiel (Matchplay) gegen das Team in ihrem Flight. Hohes Hcp spielt gegen hohes Hcp, niedriges Hcp gegen niedriges Hcp im Lochwettspiel und bei den Sonderwertungen.

Wertung:
An jedem Loch gibt es beim Golfen und bei den Sonderwertungen Einzel- und Teampunkte zu gewinnen. Je gewonnenes Loch 3 Punkte, geteilt jeweils 1 Punkt, verloren 0 Punkte. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren – auf jeden Fall wird viel gelacht!

Spielbedingungen:
Gespielt wird nach den offiziellen Golfregeln des Deutschen Golfverbandes e. V. und den Platzregeln des Golfclub Kitzingen e. V. Das Wettspiel wird nach dem DGV-Vorgabensystem ausgerichtet. Elektronische Entfernungsmesser sind zugelassen.

Teilnahmeberechtigt:
Alle Amateure, die einem DGV-Club angehören oder deren Club dem in seinem Land zuständigen nationalen Verband angeschlossen ist

Vorgabengrenze:
max. Hcp -54

Teilnehmerzahl:
80 Spieler. Gehen mehr Meldungen ein, entscheidet der Zeitpunkt des Eingangs der Meldung, bei gleicher Zeit entscheidet das Los.

Vorgabenwirksam:
nein

Preise:
Viele Sachpreise, Gutscheine und Bücher. Es gibt 5 Klassen, also jede Menge Preise.. 😉

Meldegebühr:
Erwachsene – 20,00 Euro (Gäste zzgl. 35,- € Greenfee)
Jugendliche – 15,00 Euro (Gäste zzgl. 30,- € Greenfee)
inklusive Halfway und Abschlussessen
Die Meldegebühr muss vor dem Start entrichtet werden. Spieler, die nicht antreten, sind von der Zahlung der Meldegebühr nicht befreit!

Meldeschluss:
Donnerstag, 1. Juni 2016, 18:00 Uhr

Wettspielleitung:
Stephen Thomas, Adnan Hajdini und Jürgen T. Knauf (Sonderwertungen)

Hintergrund:
Der inspirierende Roman rund um Körper, Geist und Seele ..
www.amazon.de/Kaleidoskop-Scherben-Ein-ungewöhnlicher-Wirtschaftsthriller/dp/3981656504




Werte im Management

Werte – was hat das mit Management zu tun? (von Prof. Günther H. Schust)

„Wir können nicht mehr so weitermachen wie bisher…“ sagte Jochen Zeitz, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Puma AG, als er die Umweltschäden und Ressourcenverschwendung seines Unternehmens in der ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung erkennen musste. „Noch können wir unser eigenes Verhalten und Handeln umsteuern, wenn wir es wollen – bevor wir es dann unter großen Entbehrungen tun MÜSSEN…“

Frau Susanne Klatten, Aufsichtsrätin von BMW und der SGL Group, die reichste Frau der Welt, erhebt in der WELT vom 15.02.2014 die (An-) Klage: „Wir sind nicht hier auf dieser Welt, um still zu stehen. Daher muss heute umweltgerechteres Wachstum und ressourcenschonender Fortschritt im Fokus unserer Anstrengungen stehen… In den Unternehmen muss eine neue Führungskultur Einzug halten…“

Leider ist dies aber mit der „alten“ Managergarde nicht zu machen, weil hohe Gewinne, Renditen und „schöne Bilanzen“ wichtiger sind. Der Wirtschaftsprofessor Erik Brynjolfsson an der Harvard University (MIT) mahnt daher dringend „ein neues Bildungssystem“ an, wo Menschen zusätzlich kreative, umwelt- und zwischenmenschliche Fertigkeiten erlangen, die auf das Überleben der Menschheit ausgerichtet sind. Leider werden diese Fächer in Führungstrainings und in unseren (Hoch-)Schulen und Unis nur eingeschränkt vermittelt. Von einem Wissens- und Innovationsmanagement sind viele noch weit entfernt. Die Planlosigkeit für unsere Zukunft muss daher ein Ende haben.

Die guten Unternehmen, sog. „Leuchttürme“, leben die „menschlich-ethische Qualität“ in ihren Führungsleitlinien

So klagt die dt. Wirtschaft über den Mangel an kompetenten Fach- und Führungskräften. Tut sie aber genügend für den Nachwuchs? Von einer individuellen Förderung können die Mitarbeiter nur träumen. Insbesondere spielt zukunftsfähige Persönlichkeitsbildung (von Mitarbeitern und Führungskräften) in Deutschland fast keine Rolle. Festgefügte hierarchische Strukturen widersprechen der vom Mitarbeiter geforderten menschlichen Werte der Manager, wie Ehrlichkeit, Empathie, Respekt und ethisch-moralische Reflexion und Solidarität (genotypische Werte). „Der Markt zwingt sie (d.h. die Manager) zu gar nichts… es ist nur ihr Wachstumswahn“. Es ist folglich nicht unmöglich, moralisch (auch für die Umwelt) zu handeln (Prof. Dr. Peter Ulrich Wirtschaftsethiker, Uni St. Gallen/Schweiz). Leider spielen aber menschlich-ethische Werte bei Entscheidungen, Innovationen und Veränderungsprozessen in den Betrieben fast keine Rolle – sondern nur ökonomische Werte, wie „abgehobene(s)“ Profitstreben, Ebitda, Bedürfnisbefriedigung und Willfährigkeit (siehe VW Group).

Firmen fahren seit Jahren allerhöchste Gewinne ein. Boni und Prämien steigen durch die Decke, jedoch müssen dafür immer „die Anderen zahlen (z.B. die eigenen Mitarbeiter bzw. die Menschen in Entwicklungsländern)“, weil sie:

1. Auf Kosten der Gemeinschaft bewusst Gesetzeslücken ausnützen, um Ausbeutung, Manipulationen, Steuervermeidung, Rabattschlachten und Verbrauchertäuschung als die „höchsten Güter“ ihrer Führungs- und Unternehmenskultur zu realisieren. Compliance-Regeln sind gut für’s Hochglanzpapier – sog. „schuldhaftes Organverhalten“ ist nur sehr schwer nachzuweisen.

2. Illegale Absprachen treffen (wie z.B. Preiskartelle, Knebelverträge), die enorme Strafen nach sich ziehen können. Wobei die Belegschaften die Schadensersatzkosten und Geldstrafen (sog. Transaktionskosten) wieder herein arbeiten müssen (z.B. Autohersteller, Autozulieferer, Banken, Investmentfonds Energieversorger, Dt. Bahn, Dt. Post, Dt. Bundeswehr, Textilhandel und -hersteller, Versicherer, etc.).

3. Zu wenig in die Fort- und Weiterbildung Ihrer Führungskräfte investieren. Auch sind nur ca. 1/3 der Mittelständischen Unternehmen überhaupt noch an „echten“ Innovationen interessiert. So schrumpften die Innovationsausgaben auf durchschnittlich ca. 2-3% des Unternehmensumsatzes. Budgets für Fort- und Weiterbildung werden dabei immer weiter heruntergefahren (siehe VDI-Nachrichten vom 06.03.2015).

4. Besessen sind, „gut aussehende Zahlen“ abzuliefern, unabhängig davon, welchen Schaden das darunterliegende Arbeitssystem und die Führungs- sowie Organisationskultur nehmen. „Warum müssen gemeinschaftliche Unternehmen, wie z.B. Bahn, Post, Kommunen, Kliniken, Kranken- und Pflegehäuser hohe Renditen erwirtschaften…“ (Prof. Dr. Thomas Johnson, BWL-Professor an der Portland University, im Harvard Business Manager 04.08.2014: Wie Zahlen Manager in die Irre führen).

„Leuchttürme“ haben Verträge, die zur Einhaltung ökonomischer und menschlich-ethischer Werte verpflichten

Selbst das managermagazin 08/2014 konstatiert auf Seite 78, dass Deutschland nur noch zwei Vorzeigesektoren hat, nämlich „Automobil und Logistik“. Banken, Start-up-Investoren, Versicherungen, Gesundheitswesen sowie Telekom-, Informations- und Medienindustrie liegen gegenüber den Branchenvorreitern weit zurück (Studie BCG 2014, Martin Hecker). Bei der Eroberung des Weltmarktes nehmen sich zwischenzeitlich unsere Wettbewerber eine Kernbranche nach der anderen vor. In den 80er/90er-Jahren waren es Unterhaltungselektronik- / Chip- / Mobilfon-, Uhren-Industrie, heute die Fahrzeug-, ITK-/ Software-, Medizin-, Solarindustrie, morgen die Bio- Chemie-, Pharma-, Energie- und Umwelttechnik, usw.

Die Studie von PwC (Norbert Winkeljohann) „The World in 2050“ zeigt, dass Deutschland auf den Platz 10 abrutschen wird. Da unsere Gesellschaft, so wie sie ist, nicht zukunftstauglich ist.

Vom schnellen Umdenken + Handeln in den Führungsetagen (auch in Öffentlichen Ämtern, Instituten, Parlamenten, Schulen und Verbänden) wird es abhängen, ob Deutschland den Innovationswettbewerb noch gewinnen kann.

So ist Frau Dr. Angela Merkel beunruhigt über die Sorglosigkeit vieler deutschen Manager: „wovon will Deutschland in Zukunft leben, wenn unsere Wirtschaft in zehn Jahren nicht mehr so stark ist wie heute…“ (AZ München am 03.07.2012).

Ich selbst unterrichte und entwickle (angehende) Führungskräfte und die haben z.T. wenig Lust auf hohe Einsatzbereitschaft. Vor allem sehen Sie, dass Versprechen von führenden Politikern und Managern für „echte“ (Umwelt-/Bildungs-/Steuer-) Reformen in unserem Staat seit mehr als 10 Jahren leider „nur Versprechen“ geblieben sind und weiterhin von den Lobbyverbänden blockiert werden (siehe Agrar-, Automobil-, Finanz-, Pharma-, Lebensmittel- und Versicherungsbranche, etc.).

„Die Folgen mangelnder Ethik werden uns, durch die eigene mutwillige Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage, noch teuer zu stehen kommen. Die Kriegsflüchtlinge sind erst der Anfang… Die Klimaflüchtlinge, wg. der Erde- und Meeresausbeutung, werden uns noch weit mehr kosten…“ (Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK): Selbstverbrennung, C. Bertelsmann Verlag 2015).

Viele Firmen könnten am Markt ihre Chancen + Allianzen noch viel besser behaupten, wenn Sie sich ethisches Denken und Handeln verordnen

Wenn wir als Gesellschaft, die zu erwartenden disruptiven Turbulenzen in Zukunft überstehen und das Überleben auf unserer Erde sichern wollen, dann müssen Frauen und Männer ihre Energie und Kreativität gemeinsam in die anstehenden unternehmerischen und gesellschaftlichen Aufgaben stecken. So betrifft der Wandel nicht nur das Entstehen neuer (digitaler + vernetzter) Geschäftsmodelle, sondern auch die Qualität in den Köpfen der Führung (sog. Doppelte Digitale Transformation, siehe Prof. Günther H. Schust „Führung 5.0: Intelligent vernetzen – unterstützen – entfalten“, Verlag www.Bookboon.com 2015).

Es gibt nur einen Weg, im Wettbewerb mithalten zu können: Das Etablieren einer Führungskultur, die auf Glaubwürdigkeit der Produkte / Dienste beruht, interne + externe Teams zusammenführt und das Miteinander für eine nachhaltig-lebenswerte Zukunft erzeugt.

Menschen ändern aber Ihre Wertepräferenzen (und damit Ihr Verhalten) erst, wenn Vorgänge passieren, die sie nicht mehr „kalt lassen“ und / oder „ihnen unter die Haut gehen“ (siehe Prof. Dr. rer. nat., Dr. med. habil. Gerald Hüther, Neurobiologe Uni Göttingen: „Was wir sind und was wir sein könnten“, Fischer Verlag 2013. Aktuelle Beispiele dazu: Frau Dr. Angela Merkel, bei der plötzlichen Entscheidung zum Ausstieg aus der Atomenergie oder für die Grenzöffnung für die Flüchtlinge). Führung ist somit kein Machtmittel, sondern die Fähigkeit ganzheitlich zu denken + zu handeln sowie „Core Values“ konsequent einzufordern. Es ist das Ganze, in dem alle Teile bzw. Organe auf komplexe Weise vernetzt sind: der qualitativ wirtschaftliche und der menschlich-ethische Erfolg (siehe oben das Zitat von: Frau Susanne Klatten).

So muss jeder sich mit den Fragen von übermorgen auseinandersetzen. Insbesondere das Management muss Antworten auf den disruptiven Wandel parat haben. Viele Organisationen verschlafen hier strategische Chancen, die viel Geld kosten. Das Geschäftsmodell ist nur noch die „halbe Miete“. Die dafür notwendige Selbststeuerung und das schnellere Lernen des Mitarbeiters im lösungsorientierten, (digital) vernetzten, eigenverantwortlichen Arbeiten, ist die andere Hälfte.

Dabei achten sie darauf, dass mindestens fünf Spielregeln eingehalten werden:

Spielregel 1: Mitarbeiter-Dialog = Probleme, die das Spiel entscheiden können, auf Augenhöhe zur Sprache bringen und lösen

Um die eingefahrenen Verhaltens-, Denk- und Spielweisen der Menschen zu ändern, muss ein motivierender Dialog und ein zielorientiertes (Fitness-)Training geleistet werden, denn Mitarbeiter wollen sich selbst einbringen und auf dem Weg zum Ziel mitgenommen werden. Es geht darum, den Mitarbeiter für Ziele / gewünschte Ergebnisse und / oder Visionen zu begeistern und seine Performance + spielerisches Potential dazu abzurufen.

Spielregel 2: Selbstmanagement = Die internen + externen Teams müssen korrekt (also nicht falsch!) spielen

Es gibt nur einen Weg um den Innovationsvorsprung vor den Wettbewerbern aufrecht erhalten zu können: Das Etablieren eines (vernetzten) Informationsprozesses, der auf Abkehr von Befehlsdenken und dem Ausbau des gegenseitigen Vertrauens basiert. So, dass die Mitarbeiter die passenden Informationen zum richtigen Zeitpunkt erhalten (Hol- und Bringschuld). Ohne Vertrauen und die Verlässlichkeit der Aussagen der (An-) Führer geht es aber nicht.

Spielregel 3: Unterstützende Führung = Mitarbeiter zur TOP- Leistung führen + dabei situativ unterstützen (Supportive Leadership)

Besonders wichtig ist dabei die Erzeugung eines werteorientierten + wertschätzenden Klimas, das konstruktiv und anerkennend auf die Leistung der Mitarbeiter / Führungskräfte wirkt. Schnelles Dazulernen aus (Projekt-) Aufgaben wird plötzlich für alle das Ziel jeder Tätigkeit. Wenn Mitarbeiter – hierarchiearm – so vernetzt werden, dass dabei der größtmögliche Wirkungsgrad erzielt wird, profitiert sowohl das Unternehmen, der Kunde/User als auch der Mitarbeiter.

Spielregel 4: Intelligentes (Zusammen-) Arbeiten und Smart (Net-) Working = Aufgaben priorisieren + verantworten; Wissen + Erfahrung vernetzen + weitergeben

Dabei wird das eigene Denken und Handeln in Intervallen reflektiert, ob das was getan wird auch sinnhaft ist und ethisch-moralisch vertretbar ist. Konflikte, die entstehen, werden nicht mehr „unter den Teppich gekehrt“, sondern schnellstens aufgelöst und dann wieder in positive Energie zur Kunden- und Projektbetreuung umgewandelt. Intrigante Verhaltensweisen und Complianceverstöße aller Mitspieler (auch Führungskräfte) werden unterbunden bzw. sofort sanktioniert (Werte- und Compliancekultur).

Spielregel 5: Investitionen in die Persönlichkeitsentwicklung der Schlüsselkräfte = Schulung und Optimierung der Key-Skills mit „Iterativem Führungsschein“

Betriebe sollten sich mehr und mehr mit einer öko-sozialen Denkweise auseinandersetzen und vor allem in die Persönlichkeitsentwicklung aller Schlüsselmitarbeiter investieren – bei der es nur Gewinner gibt. Erst dann werden Sie lernen ganzheitlich zu denken, sein eigenes TUN und sich und andere im Arbeitsumfeld und auf dem Planeten zu respektieren und wertzuschätzen.

Damit (Wachstums-) Potentiale erkannt + zur Kreativität + Lösungsfähigkeit entfaltet werden können, sollten Firmen (wenn möglich mit anderen Best Practice Betrieben) einen Campus für Wissen und Innovation schaffen (Beispiele dafür sind: Bosch, BMW, Conti, Daimler, Infineon, SAP, Telekom, etc.) auf dem Führungs- und Fachkräfte situativ (virtuell) – wie im Leistungssport – für das Gefühl der „agilen“ Prozesslösungs- und Vernetzungsfähigkeit qualifiziert und trainiert werden. „Durch ein intelligentes Vernetzungsmanagement steigt die Geschwindigkeit zur Realisierung von komplexen Lösungen um das Drei- bis Vierfache und damit auch ROI + Rentabilität“ (siehe Korn/Ferry International Leadership-Study, 21st Century).

Fazit

Für Unternehmen wird es überlebensnotwendig, dass ein lebensbegleitendes Lernprogramm eingerichtet wird. Jedes Fehlverhalten in einem Projekt kann Ausgangspunkt für schnelles Führungslernen sein, z.B. klare Kommunikation, das Einhalten von „Spielregeln“, situativ-adäquates Feedback, Nachhaltigkeit der Meetings und persönlichen Gespräche sowie das Lösen von Konflikten und Problemen. „The Best practice Companies illustrates a new worldview. They cycle Leaders onto training programms every two Years to spread knowledge, in ordert to perpetuate and preserve what’s best in their Corporate Culture“ (siehe Hay Group, Internationale Studie für Leadership).

Autor

Prof. Günther H. Schust ist DKfm, DWI, Ex. MBA Uni St.Gallen/Schweiz. Er ist Human Performance Consultant, Trainer und Weiterbildner. Mitarbeiterführung ist einer der Schwerpunkte, mit dem er sich seit über 20 Jahren beschäftigt. So ist er Dozent für Leadership an mehreren Hochschulen in Bayern und in der Schweiz. Auch begleitet er namhafte Firmen bei der Suche + Auswahl von (IT-) Experten und Führungskräften. Mit seinen Kollegen realisiert er u.a. den „Iterativen Führungsschein“, für (angehende) Führungskräfte, in dem zukunftsfähige Innovations-, Persönlichkeits- und Vernetzungskompetenzen vermittelt werden.




Buchempfehlung „Kaleidoskop der Scherben“

Buchempfehlung: KALEIDOSKOP DER SCHERBEN (Taschenbuch und eBook)

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Taschenbuch:  [D] 12,95 € (ISBN: 978-3981656503)
eBook:  [D] 9,49 € (ISBN: 978-3981656510)

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Wir danken für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen viele Inspirationen – privat wie beruflich – und spannende Unterhaltung.

Herzliche Grüße

Ihr/e
Jürgen T. Knauf
Annika Strauss

Kurzfassung:

Die MaschBa GmbH gerät in eine massive Schieflage. Eine Insolvenz scheint unausweichlich. Zur Rettung der Firma startet der Inhaber einen internen Wettbewerb unter seinen Managern. Jeder soll innerhalb von acht Wochen ein bahnbrechendes Rettungskonzept vorlegen. Michael Schneid arbeitet mit Hochdruck an einer innovativen Lösung. Doch es geschehen seltsame Dinge in der Firma, die ihn an seine Grenzen führen. Plötzlich holt ihn auch noch ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit ein und versucht alles zu zerstören, woran er hängt. Es scheint, als stünde er vor dem größten Scherbenhaufen seines Lebens. Bei einer Auszeit an der Nordsee schließt er eine neue Freundschaft, die ihm völlig andere Blickwinkel eröffnet. Eine geniale Strategie beginnt sich zu formen. Doch wird eine neue Sichtweise ausreichen, um die Schatten der Vergangenheit zu vertreiben und die Probleme der Gegenwart zu beseitigen?




Spendenübergabe an Kindergarten

Spendenübergabe: 4.000,- € für den Kindergarten Heilig Geist

.. am Mittwoch war Spendenübergabe zum Benefiz-Vortrag „Wenn Buddha Chef wäre“ von unserem Geschäftsführer und Speaker Herrn Jürgen T. Knauf: 4.000,- € für den Kindergarten Heilig Geist in Würzburg: wir sagen DANKE !!!

Dank Unterstützung des Lions Clubs Würzburg Löwenbrücke, des Vereins Standpunkt e.V., des Restaurants B. Neumann, der SCOPAR GmbH, des Sponsorings von FLYERALARM und natürlich der vielen Spenden konnten 4.000,-€ an den Kindergarten Heilig Geist in Würzburg übergeben werden. Kinder sind unsere Zukunft ..

Falls Sie einen Speaker für Ihre Veranstaltung suchen, so empfehlen wir Ihnen Herrn Jürgen T. Knauf zu kontaktieren und die Möglichkeiten gemeinsam auszuloten ..

PS: Danke an Moments by Gudrun S. für die schönen Fotos ..