Ein Artikel im "DSAG-Mitgliedermagazin blaupause, Ausgabe 1/ 2007 von Prof. Dr. Martin Selchert
Ganzheitliches Kundenbeziehungs-management steigert den Kundenwert. Während das im Grundsatz heute anerkannt ist, werden bei der Umsetzung oft gravierende Fehler gemacht: Das Wertpotenzial bleibt damit unerschlossen. Diese Fehler lassen sich anhand einer Systematik erkennen und durch den Einsatz geeigneter Instrumente vermeiden...
Zum Artikel: Häufige Fehler im Kundenbeziehungsmanagement – und wie man sie vermeidet." (PDF-Datei)
News und Termine
Januar 2007: "Häufige Fehler im Kundenbeziehungsmanagement – und wie man sie vermeidet."
5. Dezember 2006 in Karlsruhe: "Virtualisierungs-Technologien & Service Management Prozesse"
Prof. Dr. Rainer Gerten referiert zum Thema beim Jahresevent innovation @ 4IT in Karlsruhe
Unter den Aspekten Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Transparenz und Kostenreduktion werden Ihnen fertige, validierte und erprobte Lösungen vorgestellt, wie ein modernes und effizientes Client Management von der Planung bis zum operativen Betrieb, aussehen kann. Es wird Ihnen gezeigt, was sich bewährt hat und auf was man achten muss. Sehen Sie auch in welchem Zusammenhang heutige Anforderungen aus den Bereichen IT Governance und Compliance, stehen.
Unter den Aspekten Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Transparenz und Kostenreduktion werden Ihnen fertige, validierte und erprobte Lösungen vorgestellt, wie ein modernes und effizientes Client Management von der Planung bis zum operativen Betrieb, aussehen kann. Es wird Ihnen gezeigt, was sich bewährt hat und auf was man achten muss. Sehen Sie auch in welchem Zusammenhang heutige Anforderungen aus den Bereichen IT Governance und Compliance, stehen.
4. November 2006: "Hotels auf Entdeckungsreise"
Interview mit Prof. Dr. Marco A. Gardini zum Thema „Werbung in der Hotellerie in Deutschland“ in der Fachzeitschrift „Der Hotelier“.
Zum Artikel: Hotels auf Entdeckungsreise (PDF-Datei)
Zum Artikel: Hotels auf Entdeckungsreise (PDF-Datei)
Oktober 2006: Neue Räumlichkeiten
SCOPAR ist umgezogen. Besuchen Sie uns in unseren neuen Räumen im Herzen Münchens.
27. September 2006: "Strategische Bewertung und Priorisierung von IT-Projekten und IT-Innovationen"
Prof. Dr. Rudolf Dögl referiert bei ITnetworx in München
“… um im Wettbewerb zu erfolgreich bestehen, müssen Unternehmen und deren IT-Entscheider IT-Innovationen und IT-Projekte stets hinsichtlich des strategischen Nutzens bewerten. Erfolgreich ist, wer auf die richtigen Innovationen und Projekte setzt…“
Weitere Informationen bei ITneworx
“… um im Wettbewerb zu erfolgreich bestehen, müssen Unternehmen und deren IT-Entscheider IT-Innovationen und IT-Projekte stets hinsichtlich des strategischen Nutzens bewerten. Erfolgreich ist, wer auf die richtigen Innovationen und Projekte setzt…“
Weitere Informationen bei ITneworx
20. Juli 2006: Roundtable in München
Der Münchner UnternehmerKreis IT ist eine Initiative Münchner Unternehmer aus der IT-Branche, die hiermit eine Plattform für einen ganzheitlichen Informationsaustausch ins Leben rufen. Er versteht sich als Bindeglied zwischen den Initiativkräften der IT-Branche, damit Wissen und Erfahrung geteilt und nachhaltig vermehrt werden können. Jürgen T. Knauf präsentiert die Vision und den ganzheitlichen Ansatz von SCOPAR!
Einladung zum 24. Roundtable (PDF-Datei)
Einladung zum 24. Roundtable (PDF-Datei)
9. Juli 2006: FIFA WM
SCOPAR gratuliert dem Team der Deutschen Nationalmannschaft zum 3.-ten Platz bei der Fußball-WM 2006! Jürgen Klinsmann hat gezeigt, dass die Menschen ebenso wichtig sind wie Veränderungen – vielen Dank!
Juli 2006: NIKT-Gesamtstrategie für den Kanton Graubünden
Der Bericht „Neue Informations- und Kommunikationstechnologien (NIKT)" von
Prof. Dr. Bruno Studer (Professor für Informatik und Telekommunikation, Telecomlabor) zeigt auf, wie die NIKT im Kanton Graubünden optimal genutzt und gefördert werden können. Dabei wird die Methode des Systems Engineerings der ETH Zürich eingesetzt und der Kanton als System bestehend aus vier Teilsystemen (Bevölkerung/Haushalte, Wirtschaft/Unternehmen, Bildungssystem/Bildung, Politik/Verwaltung) modelliert, das in die regulatorische und technologische Sphäre eingebettet ist.
Zum Bericht: NIKT-Gesamtstrategie für den Kanton Graubünden
Prof. Dr. Bruno Studer (Professor für Informatik und Telekommunikation, Telecomlabor) zeigt auf, wie die NIKT im Kanton Graubünden optimal genutzt und gefördert werden können. Dabei wird die Methode des Systems Engineerings der ETH Zürich eingesetzt und der Kanton als System bestehend aus vier Teilsystemen (Bevölkerung/Haushalte, Wirtschaft/Unternehmen, Bildungssystem/Bildung, Politik/Verwaltung) modelliert, das in die regulatorische und technologische Sphäre eingebettet ist.
Zum Bericht: NIKT-Gesamtstrategie für den Kanton Graubünden
Juni 2006: "Investitionscontrolling in kleinen und mittleren Unternehmen"
Der Beitrag von Prof. Dr. Thomas Rautenstrauch zeigt anhand der Ergebnisse einer empirischen Befragung unter mittelständischen Unternehmen, dass die BSC als Instrument des strategischen Management in KMU vergleichsweise selten eingesetzt wird und zeigt auf, welche Faktoren hierfür ursächlich sind und somit überwunden werden müssen.
zum Artikel: Investitionscontrolling in kleinen und mittleren Unternehmen
zum Artikel: Investitionscontrolling in kleinen und mittleren Unternehmen
Mai 2006: Website Boosting von Prof. Dr. Mario Fischer
Das aktuelle Buch von Prof. Dr. Mario Fischer zum Thema E-Commerce: Die beiden Erfolgsfaktoren für das Neukundengeschäft übers Web: Findbarkeit im Web (Visibility) und verständliche, leicht bedienbare Websiten (Usability).
Mehr Informationen unter www.website-boosting.de
Mehr Informationen unter www.website-boosting.de






